Katerkopfschmerzen:Ursachen, Symptome und Hilfe

28. Juli 2020
1 Min.
Junge Frau sitzt verkatert auf der Couch

Noch bevor man die Augen richtig geöffnet hat, ist bereits klar: Der feuchtfröhliche Abend am Vortag hat Spuren hinterlassen. Der Schädel brummt und zum allgemeinen Unwohlsein gesellt sich auch noch ein flaues Gefühl im Magen – typische Kater-Symptome. Doch wie entsteht ein Kater überhaupt? Und vor allem: Was hilft dagegen?

Überblick:


Wichtige Fragen zum Alkohol-Kater:

Was ist ein Kater?

Der Alkohol-Kater lässt sich am ehesten als eine Art Befindlichkeitsstörung beschreiben, zu welcher es nach zu viel Alkoholkonsum kommt. Ein Kater geht häufig mit Kopfschmerzen, Übelkeit und allgemeiner Abgeschlagenheit einher.

Was hilft bei Kater?

Von einem reichhaltigen Katerfrühstück, über pflanzliche Mittel und Medikamente bis hin zu Hausmitteln, gibt es eine Reihe von Dingen, welche das Katerleiden lindern sollen.

Wie entsteht ein Kater?

Die genauen Gründe für den Alkohol-Kater sind noch nicht endgültig erforscht. Allerdings spielen vermutlich Aspekte wie eine entwässernde Wirkung alkoholischer Getränke und die Entstehung von belastenden Stoffwechselprodukten beim Abbau des Alkohols eine Rolle.

Wie lässt sich ein Kater verhindern?

Verschiedene Tipps können helfen: Schaffen Sie vor dem Trinken eine gute Grundlage durch fett- und kohlenhydratreiches Essen und nehmen Sie zum Beispiel regelmäßig ein Glas Wasser zu sich.

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Was ist ein Kater?

Ein Kater ist keine Krankheit im herkömmlichen Sinn. Beschreiben lässt sich ein Kater (ebenfalls Alkoholisches Post-Intoxikations-Syndrom genannt) als allgemeines Unwohlsein oder als Befindlichkeitsstörung, die nach zu viel Alkoholgenuss auftritt. Wer am Morgen nach einer durchzechten Nacht verkatert aufwacht, hat oft einen ganzen Tag lang mit den Nachwehen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit zu kämpfen und ist nicht selten in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Ein kleiner Exkurs – wie entstand der Begriff „Kater“?

Es gibt verschiedene Erklärungsansätze für die Frage, warum ausgerechnet das Wort „Kater“ die Auswirkungen eines feuchtfröhlichen Abends beschreibt. Eine Vermutung ist die Nähe zum volkstümlichen Wort „Katarrh“, das einen Symptomkomplex beschreibt, der Kopfschmerzen, Krankheitsgefühl sowie Unwohlsein umfasst. Möglicherweise steht die Wortentstehung von „Kater“ aber auch in Zusammenhang mit dem Wort „Katzenjammer“ – schließlich ist es doch ein recht jämmerliches Gefühl, das sich am nächsten Morgen nach zu vielen geleerten Flaschen Bier oder Wein einstellt.

Kopfschmerzen und andere Beschwerden nach Alkohol – die Ursachen

Die Gründe für die Entstehung eines Katers sind noch nicht endgültig erforscht. Trotzdem sind bereits einige Aspekte bekannt, die in Kombination vermutlich eine Rolle spielen und dafür sorgen, dass es einem am Morgen danach so schlecht geht:

Alkohol entzieht Wasser

Alkohol hemmt die Ausschüttung des Hormons Vasopressin.1 Das Hormon fördert und reguliert eigentlich die Rückresorption (Aufnahme) von Wasser in der Niere. Wird nicht genügend Vasopressin produziert, scheiden die Nieren zu viel Flüssigkeit aus, was sich durch einen häufigen Toilettengang bemerkbar macht.

Hinzu kommt, dass Betroffene bei ausgiebigem Alkoholgenuss und Kater zu Schwitzen, Erbrechen und Durchfall neigen. All das entzieht dem Körper zusätzlich Wasser. Doch bei den ständigen Gängen zur Toilette geht nicht nur Flüssigkeit verloren: Mit dem Urin werden essenzielle Mineralien und Elektrolyte wie Kalzium, Natrium und Kalium herausgeschwemmt, die wichtig sind

  • für die Funktion der Körperzellen und
  • die Reizweiterleitung des Nervensystems.

Der Körper reagiert auf den Wasser- und Elektrolytmangel mit Kopfschmerzen, Kraftlosigkeit, trockenen Schleimhäuten, Durst, Schwindel oder Benommenheit.

Aha!

Obwohl der Körper während einer durchzechten Nacht mit Flüssigkeit in Form von Bier, Wein oder Cocktails versorgt worden ist, fühlen sich Betroffene am nächsten Tag häufig so, als wäre ihre Kehle ausgetrocknet: Der Nachdurst (auch Brand) ist eine Auswirkung des übermäßigen Alkoholkonsums und ein Zeichen des Körpers für ein Flüssigkeitsdefizit.

Abbau der Stoffwechselprodukte

Bei der Entstehung eines Katers spielen zudem bestimmte Stoffwechselprodukte eine Rolle, die sich bilden, wenn der Alkohol in der Leber abgebaut wird. Das Leberenzym Alkohol-Dehydrogenase (ADH) wandelt das Ethanol (umgangssprachlich: Trinkalkohol) in den giftigen Stoff Acetaldehyd um, der so schnell es geht wieder abgebaut werden muss.2

Dafür ist ein weiteres Enzym zuständig, die Aldehyd-Dehydrogenase (ALDH). Sie wandelt Acetaldehyd zu ungiftiger Essigsäure um, die dann zur Blase weitergeleitet wird. Was aber hat nun der Stoff Acetaldehyd mit Kopfschmerzen zu tun? Ganz einfach: Der Stoff verengt die Blutgefäße – einer der Gründe für die typischen Kater-Kopfschmerzen.

Gestörte Verdauung durch Alkohol

Zu viel Alkohol kann auf den Magen schlagen, ein flaues Gefühl in der Magengegend ist dabei noch die harmloseste Auswirkung: Bei ausuferndem Alkoholgenuss ist sogar eine Schwächung der Magenschleimhaut denkbar, die eine akute Magenschleimhautentzündung (Gastritis) auslösen kann.

Eigentlich ist die Magenschleimhaut ziemlich robust – schließlich ist sie jeden Tag mit der aggressiven Magensäure konfrontiert, die hilft, die Nahrung zu zersetzen. Weil sie täglich von der Magensäure angegriffen wird, erneuern sich die Zellen der Magenschleimhaut regelmäßig. Allein dieser ständige Erneuerungsprozess verlangt der Magenschleimhaut einiges ab. Kommen nun auch noch zusätzliche schädliche Einflüsse wie große Mengen an Alkohol hinzu, steckt sie das nicht mehr so leicht weg und reagiert mitunter gereizt.

Hinzu kommt: Bestimmte alkoholische Getränke, vor allem

  • Bier (mit seinen hohen Malzanteilen),
  • Wein und
  • Champagner,

fördern die Produktion von Magensäure.3 Das ist manchmal zu viel für die Magenschleimhaut. Der Körper reagiert bei einem Kater also mit Übelkeit, um zu signalisieren: „Das reicht nun wirklich.“

Kater-Symptom Durchfall: Die Ursachen

Auch Durchfall ist am Tag nach einer feuchtfröhlichen Partynacht keine Seltenheit. Der wässrige Stuhl resultiert aus einer Störung der Flüssigkeitsbindung: Alkohol fördert das Auftreten von Durchfall (Diarrhö), da er die Aufnahme von Wasser im Dünndarm hemmt und dieses so über den Stuhl ausgeschieden wird.

Trotzdem sollte bei Durchfall immer ebenfalls an eine mögliche infektiöse Ursache (Magen-Darm-Infekt) gedacht werden. Ein Arztbesuch ist anzuraten, wenn die Beschwerden sehr stark ausfallen und länger als drei Tage anhalten, da der Körper bei Durchfall sehr viel Flüssigkeit sowie wichtige Elektrolyte verliert.4

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Begleitalkohole („Fuselalkohole“)

Bei der alkoholischen Gärung entstehen neben Ethanol Begleitalkohole wie Propanol, Butanol und Methanol. Diese Gärungsnebenprodukte sind für das Aroma und den Geschmack des alkoholischen Getränks wichtig. Geht es an den Alkoholabbau, widmet sich der Körper zuerst dem Ethanol. Die Begleitalkohole (also „die schlechteren Alkohole“) verweilen länger im Organismus – und bei ihrem Abbau entsteht Formaldehyd, ein Zellgift. Der Körper reagiert mit Kopfschmerzen, Erschöpfungszuständen und Übelkeit.

Schwächer fällt der Kater in der Regel aus, wenn Alkohol getrunken wird, der eine geringere Konzentration an Begleitalkoholen aufweist, wie es zum Beispiel bei Wodka oder Korn der Fall ist.5 Stärker ist der Kater häufig beispielsweise bei Likören oder schweren Rotweinen. Hier ist die Konzentration an Begleitalkoholen höher.7 Ob es zum Kater kommt, hängt also nicht nur von der getrunkenen Menge ab, sondern auch davon, was Sie trinken.

Gängige Katerbeschwerden: Die Symptome

Der Kater kann mit einer Vielzahl von Unannehmlichkeiten einhergehen. Dazu zählen:

  • Kopfschmerz
  • vermehrter Durst
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Durchfall
  

Hinzu kommen oft noch ein allgemeines Krankheitsgefühl sowie Konzentrationsstörungen.

 

Übrigens: Wie viel Alkohol notwendig ist, um einen Kater zu provozieren, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Bei Migränepatienten reichen beispielsweise meist bereits kleine Mengen aus.6

Kopfschmerzen nach Alkohol – ein Fall für den Arzt?

Mit einem Kater muss man in der Regel nicht zum Arzt. Katerkopfschmerzen treten zum Beispiel meist 5 bis 12 Stunden nach der Alkoholaufnahme auf – verschwinden aber nach spätestens 72 Stunden wieder.2 Problematisch wird es jedoch, wenn der Betroffene droht, in eine Alkoholabhängigkeit zu schlittern und daher sehr häufig unter einem Kater leidet. Alkohol kann sowohl innere Organe als auch das Gehirn irreversibel schädigen und die Lebenserwartung mindern. Wer den Beginn einer Alkoholsucht vermutet, sollte sich möglichst zeitnah in ärztliche Behandlung begeben oder zumindest Rat bei Freunden und Familie suchen.

Ein Masterplan muss her – was hilft gegen Kater?

Junge Frau sitzt verkatert auf der Couch

Ein Gläschen Wein oder eine Flasche Bier zu viel und schon erhält man die Rechnung: der Kater am nächsten Morgen. Zum Glück gibt es aber einiges, das Sie dagegen tun können:

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Katerfrühstück: Schmackhafte Fitmacher nach kurzen Nächten

Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit sowie wichtige Mineralien und Elektrolyte. Am Morgen nach dem Alkoholkonsum ist es daher wichtig, den Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt wieder auf Vordermann zu bringen. Ein deftiges Katerfrühstück mit beispielsweise

  • Bismarckhering,
  • Rollmops,
  • Heringssalat,
  • sauren Gurken,
  • einer kräftigen Brühe,
  • Laugengebäck,
  • Vollkornbrot mit deftigem, aber mageren Belag (wie Putenbrustaufschnitt) sowie
  • reichlich Wasser und Gemüsesaft

sind ein guter Start in den Tag danach. Zudem gibt es Lebensmittel, die der Leber bei der Entgiftung des Körpers helfen können: Rote-Beete- und Artischockensaft (oder eingelegte Artischockenherzen) gehören hierzu. Auch Fruchtzucker, zum Beispiel in Obst oder Honig, soll den Abbau des Alkohols fördern.

Aber Achtung: Ist das Katerfrühstück allzu üppig, kann der ohnehin schon gereizte Magen mit Übelkeit und Erbrechen reagieren. Zudem sollten Sie bei einem ausgeprägten Kater lieber nicht schlingen, sondern das Frühstück langsam essen.

Gibt es wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit?

Die Liste der Gegenmittel und angeblich einzig wahren Katerkiller ist lang: Espresso mit einem Schuss Zitrone, Kokoswasser, ein Konterbier sowie verbrannter Toast (sozusagen eine eigens produzierte Aktivkohle) sind neben den oben genannten Speisen nur einige Beispiele. Tatsächlich gibt es aber keinerlei wissenschaftliche Belege für die medizinische Wirksamkeit dieser Anwendungen.

Pflanzliche Mittel: Was hilft gegen Kater-Kopfschmerzen?

Ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf der Stirn und den Schläfen entspannen, machen frisch und steigern die Durchblutung der Kopfhaut.

Die Pflanzenheilkunde hat daneben aber auch noch andere Mittel gegen Kater parat, wie zum Beispiel Tee aus Kamille oder Melisse. Diese beruhigen bei Übelkeit oder Unwohlsein den Magen. Fertige Teemischungen gibt es in Drogeriemärkten oder Apotheken zu kaufen. Zudem können Sie das Katermittel selbst zubereiten. Für einen selbstgemachten Kamillentee beispielsweise überbrühen Sie einen Esslöffel Kamillenblüten mit 150 Millilitern heißem Wasser. Lassen Sie den Sud vor dem Abseihen etwa 5 bis 10 Minuten ziehen.7

Hausmittel gegen die Katersymptome

Folgende allgemeine Hausmittel und Maßnahmen können bei einem Kater nützlich sein:

  • Um die Müdigkeit aus den Knochen zu vertreiben und den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen, hilft ein Spaziergang an der frischen Luft. Bewegung soll zudem den Abbau von Alkohol fördern.
  • Verzichten Sie bei katerbedingter Übelkeit und einem gereizten Magen auf säurehaltige Getränke wie Orangensaft oder Kaffee, da sie die Magenschleimhaut zusätzlich reizen.
  • Bei Durchfall nach Alkoholkonsum empfiehlt es sich, einen geriebenen Apfel oder eine pürierte Banane zu essen. Beides enthält Pektine (lösliche Ballaststoffe), die im Darm als Quellstoff fungieren und das überschüssige Wasser aufnehmen. Auch mit Zwieback und Reis soll sich das Kater-Symptom Durchfall zügig in den Griff bekommen lassen.
  • Eine lauwarme Dusche (nicht ganz kalt, da das womöglich den Kreislauf zu sehr belastet) am Morgen nach der Partynacht, regt die Durchblutung an, vertreibt Müdigkeit und lässt Sie gleich wieder viel frischer und fitter erscheinen.

Exotische Kater-Tipps aus aller Welt

Andere Länder, andere Sitten: Das gilt auch für Tipps gegen den Alkohol-Kater. In Südkorea schwört man auf „Haejangguk“, was übersetzt in etwa bedeutet „Suppe gegen Kater“. Die Zutaten mögen für europäischen Geschmack jedoch gewöhnungsbedürftig sein: Geronnenes Rinderblut, Rinderknochen, teilweise die Wirbelsäule eines Schweines sowie Kutteln, Kohl, weitere Gemüsesorten und Gewürze landen im Kochtopf. In der Mongolei versucht man etwas gegen den Kater zu tun, indem man ein Glas Tomatensaft trinkt, in dem ein eingelegtes Schafsauge schwimmt.

Medikamente gegen den Brummschädel

Auch Medikamente gegen Kopfschmerzen, die die Wirkstoffe

enthalten, wirken schmerzlindernd und können daher bei Katerkopfschmerzen helfen. Allerdings sollten diese Arzneien nur bei akuten Leiden verwendet werden. Im Zweifel ist es ratsam, sich zur Anwendung von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen.

Kater vermeiden – die besten Tipps zur Vorbeugung

Damit Sie nach dem Aufwachen an den Partyspaß der letzten Nacht denken, statt sich mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen herumzuschlagen, gibt es ein paar Tipps, wie Sie den Kater von vornherein vermeiden können:



  • Trinken Sie nicht auf leeren Magen. Schaffen Sie eine ordentliche Grundlage, und zwar in Form von fett- und kohlenhydratreichen Speisen wie Nudelsalat, Currywurst oder Eierspeisen. Diese bleiben länger im Magen, wodurch der Alkohol mitunter langsamer in den Blutkreislauf gelangt. Erdnüsse und Salzstangen sind gut geeignete Snacks für zwischendurch.
  • Es gibt Theorien, die besagen, dass zwischen Alkohol, Zigaretten und dem darauffolgenden Kater ein Zusammenhang bestehen könnte.8 Wenn Sie also ein paar Gläser trinken möchten, ist es ratsam, dass Sie daher zumindest auf das gleichzeitige Rauchen verzichten.
  • Generell sollten Sie Wein, Bier, Cocktails und Co. nicht als Durstlöscher, zum Beispiel bei heißen Temperaturen im Sommer, nutzen. Besser ist es, den Durst zunächst mit Wasser oder einer verdünnten Saftschorle zu stillen und anschließend das alkoholische Getränk bewusst zu genießen.
  • Bevorzugen Sie Getränke mit möglichst wenig Begleitalkoholen. Während in schweren Rotweinen und Likören die Konzentration an Fuselalkoholen höher ist, kommen in Wodka oder Gin weniger Begleitalkohole vor. Bei Letzteren ist das Kater-Risiko also etwas geringer.
  • Trinken Sie nach jedem alkoholischen Getränk ein Glas Wasser. So sorgen Sie dafür, dass der Körper nicht zu stark entwässert, was Kopfschmerzen und weiteren Kater-Symptomen vorbeugt.
  • Soweit es die Wetterverhältnisse zulassen, ist es hilfreich, vor dem Schlafengehen noch einmal kräftig durchzulüften. Die Frischluftzufuhr kann helfen, Übelkeit und Kopfschmerzen am nächsten Morgen vorzubeugen. Alternativ können Sie den Rückweg von der Party nach Hause zu Fuß zurücklegen, wenn dieser nicht zu weit ist.

Nach all den Tipps bleibt abschließend aber doch zu sagen: Der effektivste Weg, ohne einen Kater aufzuwachen, ist es immer noch, Alkohol in Maßen statt in Massen zu genießen.

Pauline Zäh
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