Schmerzmittel: Wirkstoffe und Darreichungsformen

24. Oktober 2017
16 Min.

Schmerzen – sie können unangenehm bis unerträglich sein und viele verschiedene Ursachen haben, beispielsweise Verletzungen oder Erkrankungen. Zum Glück gibt es mittlerweile eine Vielzahl wirksamer Schmerzmittel: Wirkstoffe wie Ibuprofen und Acetylsalicylsäure kennen vermutlich die meisten. Wie sieht es aber mit Diclofenac oder Naproxen aus? Wann sind sie am besten geeignet? Und in welchen Darreichungsformen gibt es die Schmerzmittel?

Ein Löffel mit verschiedenen Schmerzmitteln

Überblick:

Was sind Schmerzmittel?

Schmerzmittel (Analgetika) sind Arzneistoffe zur Behandlung akuter oder chronischer Schmerzen . Es gibt sie in unterschiedlichen Darreichungsformen wie Tabletten, Salben oder Tropfen zu kaufen. Aber wie genau kann eine unscheinbar wirkende Tablette unser Kopfweh lindern oder die Zahnschmerzen erträglicher werden lassen?

Die Pharmazie (Wissenschaft, welche sich mit der Herstellung von Arzneimitteln beschäftigt) konnte die Wirkweise von Heilpflanzen wie Schlafmohn oder Weidengewächsen, die unsere Vorfahren aufgrund ihrer schmerzstillenden Eigenschaften schätzten, chemisch nachahmen. Allerdings wirken die industriell hergestellten Produkte nicht alle gleich. Unterschieden werden:

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  • Nicht-opioide Schmerzmittel: Ihre Wirkkraft setzt bei der Blockierung der Cyclooxygenasen (COX) an. Dabei handelt es sich um Enzyme, welche sich an der Synthese von Prostaglandinen (Botenstoffe) beteiligen. Letztere sind wiederum für die Schmerzentstehung und -unterhaltung verantwortlich. Die Schmerzmittel blockieren also die COX-Enzyme, wodurch die Produktion von Prostaglandinen gehemmt wird – folglich fehlt das Signal für den Schmerz. Nicht-opioide Schmerzmittel können rezeptfrei in der Apotheke erworben werden.
  • Opioide Schmerzmittel: Der Ursprung dieser Arzneimittel liegt im Opium, dem getrockneten Milchsaft des Schlafmohns. Opioide Schmerzmittel binden an die körpereigenen Opioid-Rezeptoren, die sich im zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) sowie peripheren Nervensystem (Nervenzellen außerhalb von Gehirn und Rückenmark) befinden. Durch die Bindung an die Rezeptoren entfalten sich sowohl schmerzlindernde als auch dämpfende und beruhigende Effekte. Aufgrund ihrer starken Wirkung sind opioide Schmerzmittel vor allem bei starken Schmerzen gefragt und deshalb nicht freiverkäuflich erhältlich, sondern nur auf ärztliches Rezept.

Sowohl bei den nicht-opioiden Schmerzmitteln als auch bei den Opioiden sind Nebenwirkungen nicht auszuschließen. Während es bei der Einnahme von nicht-opioiden Medikamenten beispielsweise zu Hautausschlag, Schwindel oder Magenschmerzen kommen kann, besteht bei den Opioiden das Risiko der Abhängigkeit. In einigen Fällen werden die Schmerzmittel aufgrund ihrer psychotropen (beeinflusst die Psyche), euphorisierenden (versetzt in Hochstimmung) und beruhigenden Eigenschaften als Rauschmittel missbraucht.

Wichtig:

Die Bandbreite an unterschiedlichen Schmerzmitteln ist mittlerweile riesig. Bei der Wahl des richtigen Analgetikums sind neben den Schmerzursachen und der Wirkweise mögliche Nebenwirkungen entscheidend. Um das richtige Medikamente für Ihre Beschwerden zu finden, lassen Sie sich am besten von einem Arzt oder Apotheker beraten.

Welche Analgetika bei leichten bis mäßigen, mittelstarken oder starken Beschwerden?

Bei der Frage, welches Schmerzmittel für einen Patienten infrage kommt, richten sich Ärzte in erster Linie an das Stufenschema der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dieses Modell, das ursprünglich für die Orientierung in der Krebs-Schmerztherapie entwickelt wurde, besteht aus drei Stufen:

  1. Bei leichten bis mäßigen Schmerzen reichen gering wirksame Schmerzmittel in der Regel aus. Ihr Wirkmechanismus liegt hauptsächlich in der Hemmung von sogenannten Prostaglandinen (Botenstoffe), die an der Schmerzentstehung beteiligt sind.
  2. Mittelstarke Beschwerden behandeln Ärzte meist mit schwachen Opioiden. Diese sind aus Opium – dem Mohnsaft – gewonnene oder synthetisch hergestellte Arzneimittel, die sehr wirksam sind. Allerdings dürfen sie nur mit Vorsicht angewendet werden, da sie bei regelmäßiger Anwendung zu einer Abhängigkeit führen können. Die Medikamente sind daher verschreibungspflichtig.
  3. Bei sehr starken Schmerzen muss der behandelnde Arzt hingegen starke Opioide in Erwägung ziehen. Solche Arzneimittel unterliegen ebenfalls der Verschreibungspflicht und sind daher nicht rezeptfrei erhältlich.1

Bei dem Stufenmodell handelt es sich um eine grobe Richtlinie. Der Arzt kann nach seinem Ermessen von diesem Schema abweichen, da es bei der Medikamentengabe weitere Kriterien wie vorhandene Grunderkrankungen des Patienten oder Wechselwirkungen (wenn sich zwei Medikamente in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, abschwächen oder sogar aufheben) von Arzneimitteln zu beachten gibt. Auf jeder Stufe ist es außerdem möglich, begleitend weitere Medikamente gegen unerwünschte Nebenwirkungen wie Magen- oder Kopfschmerzen zu verabreichen.

Stufe 1: Leichte bis mäßige Schmerzmittel

Zu den Schmerzmitteln gegen leichtere Beschwerden gehören in erster Linie nicht-opioide Analgetika wie Paracetamol , Ibuprofen, Naproxen , Diclofenac oder die Acetylsalicylsäure. Die vier letztgenannten Wirkstoffe zählen darüber hinaus zu den nicht-steroidalen Antirheumatika, kurz NSAR, die sich durch entzündungshemmende Eigenschaften auszeichnen.

Die Schmerzmittel können beispielsweise bei

Stufe 2: Mittelstarke Schmerzmittel

Bei mittelstarken Schmerzen kommen unter anderem Triptane oder schwache Opioide, beispielsweise Tramadol, Tilidin oder Codein, zum Einsatz. Zusätzlich kann der Arzt Analgetika aus der Stufe 1 verabreichen. Medikamente aus den Stufen 1 und 2 zu kombinieren, ist also möglich. Triptane sind vor allem zur Behandlung von Migräne geeignet.

Stufe 3: Stark wirksame Schmerzmittel

Bei unerträglichen akuten oder chronischen Schmerzen helfen meist nur noch stark wirksame opioide Schmerzmittel, um das Leiden erträglicher zu machen. Eine Therapie mit solch starken Schmerzmitteln kommt beispielsweise nach einer Operation, bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen (zum Beispiel Krebs) infrage.

Zu diesen Opioiden zählt beispielsweise Morphin. Weitere starke Schmerzmittel sind:

  • Oxycodon
  • Fentanyl
  • Buprenorphin

Schmerzmittel mit den genannten Wirkstoffen sind nur mit ärztlichem Rezept erhältlich.

Übersicht: Gängige Darreichungsarten von Schmerzmitteln

In der Apotheke füllen die verschreibungsfreien Schmerzmittel ganze Regale. Es gibt aber nicht nur zahlreiche verschiedene Wirkstoffe, sondern auch Unterschiede in der Anwendung. Als klassische Darreichungsformen gelten die folgenden:

Mit nachstehender Tabelle können Sie sich einen Überblick über die verschiedenen Darreichungsformen von Schmerzmitteln verschaffen:

DarreichungsformEinsatz beispielsweise bei:
Tablettediversen Schmerzen (wie Kopf- , Glieder- und Rückenschmerzen)
Granulat (Pulver)wie Tablette, für unterwegs
LutschtabletteHalsschmerzen, Schluckbeschwerden
KautabletteKopfschmerzen, Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen
Zäpfchenerkältungsbedingten Schmerzen
Saftwie Zäpfchen
Tropfen wie Zäpfchen
Spritzestarken Schmerzen, zum Beispiel nach einem Unfall oder durch eine Krebserkrankung, wird vom Arzt verabreicht
Salbe, Gel und ÖlSportverletzungen (Verstauchung, Prellung und andere)
Pflasterstarken Schmerzen, zum Beispiel nach einem Unfall oder durch eine Krebserkrankung

Achtung: Für Schwangere und Stillende sind Schmerzmittel in der Regel nicht geeignet. Es gibt allerdings Ausnahmen. Der Frauenarzt kann mit Ihnen Nutzen und Risiken eines Schmerzmittels abwägen und ein geeignetes Medikament empfehlen. Auch für Kinder ist nicht jedes Präparat zugelassen, weshalb sich eine vorherige Absprache mit dem Kinderarzt empfiehlt.

Die Tablette – der Klassiker unter den Schmerzmitteln

Frau leidet an Kopfschmerzen. Eine Schmerztablette kann helfen, die Beschwerden zu lindern.

Die Tablette gilt als Klassiker unter den Schmerzmitteln – die kleinen runden Helfer finden sich mit verschiedenen Wirkstoffen und in unterschiedlicher Dosierung wohl in den meisten deutschen Haushalten. Sie können bei akuten Kopfschmerzen, aber auch bei Rücken- oder Gelenkbeschwerden Linderung verschaffen. Je nachdem, in welcher chemischen Form der Wirkstoff in der Tablette vorliegt, kann er schnell oder eher langsam ins Blut abgegeben werden und demnach gegen akute Beschwerden oder bei anhaltenden Schmerzen helfen.

So gibt es Schmerztabletten unter anderem als Filmtabletten (Presslinge), die im Ganzen heruntergeschluckt werden, oder als Brausetabletten zum Auflösen.

  • Bei Filmtabletten wird meist empfohlen, die Mittel mit etwas Wasser unzerkaut hinunterzuspülen. Häufig sind sie mit einem Film überzogen, der das Schlucken erleichtern soll. Wenn die Tablette in Magen und Darm angekommen ist, wird sie zersetzt. Von dort gelangt der Wirkstoff über die Blutbahn an seinen Bestimmungsort.
  • Demgegenüber werden Brausetabletten bereits vorab in einem Glas Wasser aufgelöst. Auf diese Weise kann das Medikament schneller seine Wirkung entfalten. Brausetabletten sind für viele Menschen zudem eine willkommene Alternative, da sie das Schlucken von Tabletten als unangenehm empfinden.

Schnelle Hilfe bei Schmerzen: Granulat für unterwegs

Wenn Schmerzen unerwartet zuschlagen, ist meist schnelle Hilfe nötig. Sind Sie gerade unterwegs und haben kein Wasser zur Hand, sind Schmerzmittel in Form von Granulat eine praktische Option. Das feine Pulver ist meist in einem Beutel verpackt und wird direkt in den Mund gegeben. Dort löst es sich auf und gelangt mithilfe des Speichels, der geschluckt wird, in den Körper. Da das Granulat nicht erst im Magen aufgelöst werden muss, kann es seine Wirkkraft schneller entfalten als beispielsweise eine Filmtablette.

Da sich die Einnahmeempfehlung von Produkt zu Produkt unterscheiden kann, ist es ratsam vorab die Packungsbeilage zu studieren — unabhängig davon, ob Sie sich für eine Filmtablette, Brausetablette oder Granulat entscheiden. Im Allgemeinen sollten Sie das Schmerzmittel nicht auf nüchternen Magen einnehmen, da sonst Nebenwirkungen wie Magenschmerzen drohen.

Wann helfen Schmerzmittel als Tropfen?

Besonders Kleinkinder tun sich mit dem Schlucken von Tabletten schwer. Deshalb sind viele Schmerzmittel für Kinder in Form von Tropfen oder Saft erhältlich. Die Einnahme fällt hier leichter:

  • Tropfen können entweder in einem Getränk aufgelöst oder auf einem Löffel verabreicht werden. Auch hier gibt es aber Unterschiede bei einzelnen Produkten – lesen Sie daher immer die Packungsbeilage.
  • Ein weiterer Vorteil der flüssigen Schmerzmittel ist, dass der Wirkstoff bereits gelöst vorliegt und somit schneller wirken kann. Das Kind muss daher nicht lange auf das Einsetzen einer Besserung warten.

Neben Tropfen sind übrigens auch Zäpfchen für Kinder geeignet. Diese werden anal (über den After) in den Darm eingeschoben und über die dortige Schleimhaut aufgenommen. Da so die Magenpassage übergangen wird, gelangt der Wirkstoff schneller ins Blut.

Wichtig für Eltern:

Bevor Sie Ihrem Sprössling Schmerzmittel – egal ob als Tropfen, Saft oder Zäpfchen — verabreichen, sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt halten. Denn die Dosierung muss nach Alter und Gewicht des Kindes berechnet werden. Nur so ist sicher, dass der kleine Körper keine zu hohe Dosis Schmerzmittel erhält und sich Nebenwirkungen wie Übelkeit oder in schlimmen Fällen eine Vergiftung einstellen.

Schmerzmittel zur lokalen Anwendung: Schmerzgel und Co.

Verletzungen beim Sport wie Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen sorgen, je nach Ursache,für mehr oder weniger starke Schmerzen. Mittel der Wahl bei Sportverletzungen sind Schmerzgele und -cremes mit Wirkstoffen wie Ibuprofen oder Diclofenac, die direkt auf die lädierte Stelle aufgetragen werden. Die Schmerzsalben und -gele können genau dort helfen, wo es wehtut, nämlich an schmerzenden Muskeln, Sehnen oder Gelenken. Der Wirkstoff wird dabei kaum ins Blut aufgenommen, sondern reichert sich vor allem im entzündeten Gewebe an. Schmerzlindernde Gele haben zudem den Vorteil, dass sie kühlend wirken und dafür sorgen können, dass Schwellung und Blutergüsse kleiner ausfallen.

Aha!

Ein Vorteil der schmerzlindernden Salben oder Gele ist, dass sie im Gegensatz zu Tabletten nicht den Verdauungstrakt passieren und daher keine Nebenwirkungen in Magen und Darm verursachen.

Schmerzöle mit natürlichen Inhaltsstoffen

Neben Schmerzsalben und -gelen gibt es im Handel auch Schmerzöle. Diese basieren meist auf pflanzlichen Inhaltsstoffen wie dem Blauen Eisenhut , der schmerzlindernde Eigenschaften besitzt, sowie Lavendelöl, das zur Entspannung beiträgt. Die natürlichen Arzneimittel sollen Muskelverspannungen, zum Beispiel im Nacken oder Rücken, lösen sowie Nervenschmerzen lindern. Die Schmerzöle sind je nach Inhaltsstoffen auch für Kinder ab sechs Jahren, Schwangere und Stillende geeignet. Vor der Anwendung sollte jedoch Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden.

Verspannte Rückenmuskulatur?

Ob Kinder, Schwangere oder Sportler – Rückenschmerzen können jeden treffen. Dabei sind es nicht nur verspannte Muskeln, die hierfür verantwortlich sind. Welche Ursachen es gibt und weitere nützliche Informationen zu Rückenschmerzen, liefert Dr. Güßbacher im Gesundheitspodcast.

Kombinationspräparate: Besonders bei Erkältungssymptomen gefragt

Neben lokal anwendbaren Präparaten wie Schmerzsalben, helfen einige Schmerzmittel auch gegen die Beschwerden einer Erkältung wie Halsschmerzen, Fieber oder Gliederschmerzen. Die Hauptwirkung der Kombipräparate kommt durch Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen zustande, die Schmerzen und Entzündungen lindern und Fieber senken können. Darüber hinaus enthalten einige Mittel zusätzlich zum Schmerzwirkstoff weitere Inhaltsstoffe – je nach Produkt können das beispielsweise die folgenden Substanzen sein:

  • Vitamin C (trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei)
  • Pseudoephedrin (besitzt eine gefäßverengende Wirkung, welche die Nasenschleimhäute abschwellen lässt)
  • Koffein (wirkt bei einigen Kopfschmerzformen schmerzstillend)2,3,4

Interessant:

Es gibt zudem Schmerzmittel, die unterschiedliche schmerzlindernde Wirkstoffe kombinieren, beispielsweise Acetylsalicylsäure mit Paracetamol oder Ibuprofen und Paracetamol. Da die Substanzen einzeln unterschiedlich wirken, wird durch ihre Kombination ein besserer Effekt beziehungsweise eine Wirksteigerung erzielt.

Vor der Einnahme von Schmerztablette und Co.: Lassen Sie sich beraten!

Stark wirksame Schmerzmittel wie Opioide erhalten Sie nur durch eine Verschreibung des Arztes in der Apotheke. Aber auch vor der Einnahme von rezeptfreien Schmerzmitteln sollten Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen. Nicht nur, dass bei allen Schmerzmitteln Nebenwirkungen wie Magenschmerzen oder Schwindel möglich sind, Schmerztabletten unterscheiden sich stark in ihrer Wirksamkeit. Deshalb ist eine fachkundige Beratung unerlässlich.

Besonders ältere Menschen, die häufig eine Vielzahl an anderen Medikamenten einnehmen, sollten ihren Arzt oder Apotheker darüber informieren, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Andere Grunderkrankungen sollten ebenfalls erwähnt werden, so beispielsweise kardiovaskuläre Krankheiten (Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Denn Ibuprofen kann zum Beispiel den Blutdruck erhöhen, was wiederum das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigt.6 Vor- und Nachteile des jeweiligen Medikaments sind daher vorab unbedingt mit dem behandelnden Arzt abzuwägen.

Miriam Och
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