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Aspirin® Migräne: Rezeptfreie Tabletten gegen Migräne

20. Juni 2018
8 Min.

Bei Migräne haben Betroffene nicht nur mit anfallsartigen, heftigen Kopfschmerzen zu kämpfen. Zusätzlich machen sich bei ihnen auch Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Gerüchen und Licht bemerkbar. Am liebsten würden sich Migräniker dann in einen stillen Raum zurückziehen, um sich auszuruhen und zu erholen. Im stressigen Alltag ist das allerdings nicht immer möglich. Speziell für diese Menschen wurde Aspirin® Migräne entwickelt: ein rezeptfreies Schmerzmittel in Brausetablettenform – bei Migräne mit und ohne Aura.

Packshot Aspirin Migräne

Migräne – was ist das?

Frau leidet zuhause unter Migräne – Aspirin<sup>®</sup> Migräne kann helfen.

Die Migräne zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt. Die Betroffenen haben häufig einen hohen Leidensdruck: Die oft stark ausgeprägten Kopfschmerzen treten in Attacken auf, die sich meist gar nicht oder nur sehr schwer vorhersehen lassen. Bei der Entstehung der Migräne spielen nach aktuellem Stand der Wissenschaft Erbfaktoren eine entscheidende Rolle. Auf Basis dieser genetischen Veranlagung kommt es zu einer spontanen Übererregung des Hirnstamms. Sie überträgt sich auf die Äste des Trigeminusnervs (der fünfte Hirnnerv) und sorgt auf diese Weise dafür, dass sich die Blutgefäße im Gehirn weiten und durchlässiger werden – in der Folge können sich das Hirngewebe und/oder die Hirnhäute entzünden, was der Betroffene als Migräneanfall zu spüren bekommt.

Ankündigen kann sich eine solche Attacke durch unspezifische Anzeichen wie Gereiztheit oder Heißhunger auf Süßigkeiten. Dann treten die klassischen Beschwerden einer Migräne auf, zum Beispiel:

  • starke, pulsierende Kopfschmerzen (in der Regel begrenzt auf eine Seite des Kopfes)
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • übermäßige Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen oder Gerüchen
  • Verstärkung der Symptome durch körperliche Tätigkeiten

Leiden die Patienten unter einer Migräne mit Aura, kommen bei ihnen außerdem neurologische Störungen hinzu. Sie reichen von Sehstörungen (Lichtblitze, Farbensehen oder Ähnliches) über sensorische Probleme (beispielsweise Kribbeln oder andere Missempfindungen in den Extremitäten) bis hin zu Lähmungserscheinungen.

Einem erneuten Anfall vorbeugen

Am besten ist es für Betroffene natürlich, wenn es gar nicht erst zu einer Migräne kommt. Bis zu einem gewissen Maß lässt sich das auch erreichen – indem die Patienten ihre persönlichen Auslöser (Trigger) ausfindig machen und von da an möglichst vermeiden oder sich zumindest darauf vorbereiten.

Infrage kommen als Trigger zum Beispiel:

  • Stress
  • Schwankungen im Hormonhaushalt (beispielsweise vor oder während der Menstruation)
  • Veränderungen im Tagesrhythmus
  • Unterzuckerung durch ausgelassene Mahlzeiten
  • Nahrungsmittel, die mit Migräne in Verbindung stehen (Rotwein, Käse und andere)
  • Wetterumschwünge

Natürlich lässt sich durch Trigger-Meidung nicht jeder Migräneanfall verhindern. Gerade Einflüsse wie Stress, das Wetter oder Veränderungen im Hormonhaushalt sind nur schwer zu beeinflussen – und können daher immer wieder eine Migräne nach sich ziehen. Besonders wichtig ist dann die Versorgung mit den richtigen Medikamenten: Aspirin® Migräne ist gut geeignet – es wirkt schnell und effektiv, bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.

Wie Ihnen Aspirin® Migräne helfen kann

Egal ob mit Aura oder ohne: Entscheidend bei Migräne ist es, die Kopfschmerzen so bald wie möglich zu bekämpfen. Das steigert nicht nur die Effektivität der Behandlung, sondern kann auch dazu beitragen, Begleiterscheinungen wie Übelkeit und Überempfindlichkeiten zu lindern.

Die Betroffenen können sich wieder erholen und im Alltag durchstarten. Genau hier setzen die rezeptfreien Aspirin® Migräne Brausetabletten an. Sie enthalten den Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS), der die Produktion von Prostaglandinen, also Schmerzbotenstoffen, im Körper reduziert. In der Folge sinkt die Empfindlichkeit gegenüber Schmerzen – die entsprechenden Schmerzsignale werden seltener ausgebildet. Damit die Betroffenen nicht lange auf diesen Effekt warten müssen, enthält Aspirin® Migräne ein spezielles Puffersystem: Die Inhaltsstoffe sorgen nicht nur dafür, dass sich die Tabletten zügig im Wasser auflösen, sondern bewirken auch, dass der Wirkstoff rasch vom Körper aufgenommen werden kann. So lindert das Schmerzmittel schnell und effektiv die Migräne-Kopfschmerzen. Auch unangenehme Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit, die den Betroffenen außerdem zusetzen, können durch die Einnahme gebessert werden.

Migräne – sie sind betroffen? Setzen Sie auf Aspirin® Migräne

Aspirin® Migräne als Akutbehandlung in der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen kann Ihre Beschwerden lindern. Damit Sie Aspirin® Migräne direkt zur Hand haben, wenn anfallartige Kopfschmerzen einsetzen, jetzt in Ihrer Versandapotheke bestellen.

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Was bei der Einnahme von Aspirin® Migräne zu beachten ist

Eine einzelne Brausetablette von Aspirin® Migräne enthält 500 Milligramm Acetylsalicylsäure; zur Selbstmedikation einer akuten Migräneattacke empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) 900 bis 1.000 Milligramm ASS.1 Deswegen nehmen Sie bei einem Anfall zwei Brausetabletten gleichzeitig ein. Bei Aspirin® Migräne ist die empfohlene Dosierung (1000 mg) direkt in einem Beutel mit zwei Brausetabletten enthalten.

Zwei Faktoren sind bei der medikamentösen Behandlung von Migräne besonders wichtig:

  • Nehmen Sie das Schmerzmittel rechtzeitig ein, idealerweise schon, wenn sich die ersten Beschwerden zeigen. So kann das Präparat schnell helfen und die Schmerzen bereits bekämpfen, bevor sie sich voll ausgebildet haben.
  • Halten Sie sich an die Empfehlungen zur Dosierung. Nur wenn Sie Aspirin® Migräne so einnehmen wie empfohlen – also zwei rezeptfreie Tabletten auf einmal – kann das Medikament seine Wirkung entfalten. Entscheiden Sie sich dagegen nur für eine Brausetablette, erreicht das Schmerzmittel bei Migräne nicht seine volle Wirksamkeit.

Wie ist Aspirin® Migräne nun also genau einzunehmen? Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren geben zwei Brausetabletten in Wasser und trinken das Glas aus, sobald sich das Medikament vollständig aufgelöst hat. Halten die Migränekopfschmerzen nach Abklingen der Wirkung immer noch an, können Betroffene nach Ablauf von vier bis acht Stunden erneut Aspirin® Migräne einnehmen. Pro Tag dürfen maximal sechs Brausetabletten zum Einsatz kommen.

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten Aspirin® Migräne nur nach Absprache mit dem Haus- oder Kinderarzt einnehmen. Während der Schwangerschaft ist grundsätzlich auf die Einnahme zu verzichten, um kein unnötiges Risiko für Komplikationen bei Mutter und Kind einzugehen. Sollten Sie stillen, stellt eine gelegentliche Einnahme kein Problem dar – bei dauerhafter Anwendung ist allerdings ein Abstillen zu empfehlen. Weitere Infos dazu können Sie dem Beipackzettel entnehmen.

1 Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft: Selbstmedikation bei Migräne und beim Kopfschmerz vom Spannungstyp. Abgerufen unter: http://www.dmkg.de/files/dmkg.de/patienten/Download/migraene%20und%20spannungskopfschmerz.pdf (Stand: 06.12.2017)



Pflichtangaben
Aspirin® Migräne
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure
Anwendungsgebiet: Akute Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.
Hinweis: Aspirin® Migräne enthält Natriumverbindungen. Bitte Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland

Stand 07/2016
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